Elefantenherde in der Savanne von Tansania

Eine Frage, die mehr denn je interessiert und überall lebhaft diskutiert wird. Schließlich ist die Lust auf Urlaub, das Fernweh, die Sehnsucht nach neuen und unbekannten Orten keineswegs erloschen. Ganz im Gegenteil! Auch wenn die anhaltende Corona-Pandemie verlässliche Reiseplanungen weiter erschwert und mitunter kompliziert macht. Wie aber könnten Sie nun aussehen, die Reisetrends 2022?! Wir haben die Experten des bekannten deutschen Reiseanbieters GLOBISTA (www.globista.de) befragt: Und, wohin geht die Reise…?!

„Wir erwarten ab dem Mai eine sehr starke Nachfrage nach fast allen gängigen Reiseformen in ganz Europa. Seien es die Rundreisen durch Skandinavien, Italien und Irland oder ein klassischer Badeaufenthalt beispielsweise auf den griechischen oder spanischen Inseln. Auch Citytrips in die Metropolen wie Wien, Rom, Venedig, Stockholm oder London werden wieder zahlreich gebucht“, prognostiziert Pascal Brückmann, Leiter der Reisemarke GLOBISTA. Gleiches gelte für alle Reisen mit dem eigenen Auto. „Sowohl die beliebten Ferienziele in Deutschland an der Nord- und Ostseeküste als auch Aufenthalte in Bayern, Österreich, der Schweiz und Holland werden wieder sehr stark gebucht sein.“

Ein starkes Comeback werde auch für den Kreuzfahrt-Urlaub auf den Flüssen und Meeren erwartet, so die Reisexperten: „Sofern Corona es zulässt, wird die Kreuzfahrt ab dem Sommer 2022 wieder richtig durchstarten. Im Trend werden dabei aller Voraussicht nach Touren ab Hamburg, Bremerhaven, Kiel und Warnemünde sein, die auch ohne Fluganreise angetreten werden können. Die deutschsprachigen Kreuzfahrt-Marken wie AIDA, TUI Cruises oder Plantours dürften es im Vergleich zu den internationalen Reedereien etwas leichter haben, das Vertrauen der heimischen Gäste zurückzugewinnen.“

Allen Urlaubshungrigen wird auf Grund der besonderen Situation empfohlen, sich rechtzeitig Gedanken zum gewünschten Urlaub zu machen. „So lange noch die Wintermonate vorherrschen, werden die Buchungen überschaubar bleiben. Aber in dem Moment, wenn das Wetter besser und auch die Stimmung wieder aufhellen wird, wird es einen massiven Buchungsansturm geben“, glaubt Brückmann.  Jeder, der dann schon genau weiß, wohin er möchte, ist da klar im Vorteil. Ein rechtzeitiger Blick in den Reiseprospekt oder die Lektüre eines regelmäßigen Reise-Newsletters mit aktuellen Angeboten helfe hier bei der Orientierung.

Und wie sieht es mit dem Segment der Fernreisen aus?! „Hier wird es weiter eine recht geringe Nachfrage geben.“ Vor allem für die asiatischen Länder und auch Südafrika sei es noch ein weiter Weg zurück zur Normalität. „Nordamerika, Kanada und auch die Karibik hingegen dürften wieder ordentlich gebucht sein“, schätzt Brückmann die Lage ein. Zusammengefasst sind die Touristiker also wieder überwiegend optimistisch und hoffnungsfroh: „Natürlich, es wird weiter gewisse Entwicklungen geben, die wir mitunter nicht beeinflussen können. Aber der Trend geht ab 2022 ganz klar Richtung Normalisierung. Zumal die Kunden und Verbraucher sich auch einig sind: Wir wollen wieder Reisen!“

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